Dr. Helga Waller-Baus, Listenplatz 5:

57 Jahre, Lehrerin, 2 Kinder. Seit 6 Jahren Mitglied der Kommission Kunst. Schwerpunkte: Kunst und Kultur, Bildung, Verschönerung des Ortskerns

Zur Lebensqualität in Dossenheim zählt:

Einkaufen in Dossenheim muss auch Fußgängern Spaß machen. Es ist schön, dabei viele Bekannte zu treffen. Daher muss der Straßenraum so gestaltet werden, dass er auch Platz für Begegnungen und Gespräche bietet. Das Naherholungsgebiet rund um die bebauten Flächen ist in seiner Attraktivität zu erhalten. Die gute Infrastruktur sollte kontinuierlich neuen Bedürfnissen angepasst werden.

 

 

 


Dr. Romy Kirsten, Listenplatz 7:

43 Jahre, Biochemikerin und Projektmanagerin, 2 Kinder, seit 5 Jahren Mitarbeit im Ortsverband. Schwerpunkte: Umweltbildung, Ausbau der Grundschulbetreuung, Erarbeitung eines ökologischen Sanierungskonzeptes für Dossenheim

Lebensqualität bedeutet für mich auch, alle Wege des täglichen Lebens zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledigen zu können, Einkaufen am liebsten im Ort. Wichtig: Sicherheit für Kinder und ältere Menschen. Dossenheims landschaftlich geprägtes Umland nicht dem Kommerz opfern.

 

 

 


Dr. Oswinde Bock-Hensley, Listenplatz 8:

58 Jahre, Kinderärztin. Seit ca. 20 Jahren Ärztin im Gesundheitsamt zuständig für Infektionserkrankungen. Schwerpunkt: Gesundheitspolitik.

Lebensqualität in Dossenheim bedeutet für mich gute Wohn- und Freizeitgestaltungsmöglichkeiten mit Fahrradwegen, Wanderwegen und Sportmöglichkeiten. Kurze Wege zu allen Freunden und Bekannten, gute Kulturangebote, schöne unterschiedliche Gastronomieangebote und Einkaufsmöglichkeiten die alle zu Fuß erreicht werden können. Mein Mann und ich leben seit über 20 Jahren in Dossenheim. Wir genießen es sehr und fühlen uns als Dossenheimer.

 


Dr. Rudolf Schumacher, Listenplatz 10:

57 Jahre, Arzt, Berater intern. Entwicklungszusammenarbeit, 2 Kinder, Mitglied im OV Dossenheim B90/Die Grünen. Schwerpunkte: Toleranz und Integration, intelligente Energie- und Mobilitätskonzepte.

Lebensqualität geht nur gemeinsam.  Der größte Zugewinn an Lebensqualität war für mich die Abschaffung des eigenen Autos vor 9 Jahren und das Umsteigen auf Car­sharing. In Verbindung mit Fahrrad und öffentlichem Nahverkehr erreiche ich heute meine Ziele in der Metropolregion entspannter, billiger, sicherer und in aller Regel schneller. Vermeintliche Mobilität, die dazu noch auf unintelligente Autos setzt, trägt dazu bei, unseren Ort zu verstopfen und das Leben junger und älterer Mitbürger erheblich zu erschweren. Ich werde mich während der nächsten fünf Jahre besonders dafür einsetzen, dass Mobilität für Dossenheim ­ auch mit weniger Autos ­ machbar wird.

 


 

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